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Neu auf www.PriskaBaumann.com

Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. ♥ Priska

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Mittwoch, 17. Oktober 2012

ErKannt


Die Facebook-Ikone und meiner Meinung nach einer der allergrössten und begnadetsten Wortakrobaten unserer Zeit, David P Pauswerk der Andersmensch, hat gestern dieses Video von Robbie Willams auf Facebook gepostet. 

Als ich insgeheim noch von der grossen Karriere als Künstlerin träumte, hat eine Doku über den britischen Sänger viele Knöpfe gedrückt und in mir etwas grundlegend verändert. Ich sah die Einsamkeit des Erfolges. Und ich erkannte in dem verlorenen Mann mit den Tränen und dem Zorn in den Augen den Märtyrer, welcher der Öffentlichkeit ihre Verletzungen spiegelte; Ihre Sehnsüchte, den Schmerz dieser Welt. Er lebte auf der grossen Bühne aus, was so viele von uns vor sich selber zu verstecken versuchen.

Dieses Video bringt dies aus meiner Sicht auf den Punkt. Hier verschmelzen die Gefühle, welche wir alle in uns tragen; Er führt uns die Schönheit, die Abgründe, die Sehnsucht, die Zerrissenheit, den Schmerz, die Verlogen- sowie Wahrheit, das Genie, die Liebe, die Grösse, Hingabe, Zerstörung - unsere eigene Menschlichkeit - vor Augen.

Danke Robbie, danke David für Eure Ehrlichkeit, Euren Spiegel.





Dienstag, 28. August 2012

Me encanta

Eine schöne Übung:

Mach es dir bequem, schließe die Augen.
Stelle dir vor, du hast einen imaginären Bogen in der Hand.
Du nimmst einen Gedanken, spannst ihn wie einen Pfeil auf den Bogen und schießt ihn ab.
Du bestimmst die Richtung und die Intensität des Spannens.

Diese Technik kann dabei helfen, lästige Gedanken "los zu werden" und schöne schwungvoll auf die Reise zu schicken.

(unbekannter Verfasser, Bild: mir nicht bekannter Künstler)

                                        Bild und Text via Irene Söding

Montag, 21. November 2011

WortWahl

 
"Düfte sind die Gefühle der Blumen" 
 
~Heinrich Heine~
 
Bild via hintergrundbilder.wallpaperstock.net

Donnerstag, 17. November 2011

Wichtige Worte


Are you withholding your feelings because you're afraid of someone else's reaction? In doing so, you keep affirming that the other person can't deal with the truth, and that's exactly what will manifest. Instead, see yourself and others as powerful, wise, loving and understanding, for that is what you really are. You will not hurt anyone by sharing your thoughts and feelings. On the contrary: As long as you hide, you keep them from learning the lessons they've chosen to learn. By being honest, you gracefully liberate yourself and everyone involved in the situation.
 
~empfangen von Anna Barbara Frolik~
 
 
 Übersetzung frei nach Priska 
 
Hältst Du Deine Gefühle zurück, weil Du Angst vor der Reaktion eines anderen hast? Wenn Du dies tust, dann glaubst du, dass die andere Person nicht mit der Wahrheit umgehen kann. Sieh stattdessen Dich und andere so stark, weise, liebenswert und verständnisvoll, wie du in Wahrheit bist. Du verletzt niemanden, wenn Du Deine Gedanken und Gefühle teilst. Im Gegenteil; So lange Du Dich versteckst, hältst Du Dich vom Lernen Deiner Lebensaufgaben fern. Wenn du ehrlich bist, befreist Du Dich, und alle anderen in der Situation involvierten Menschen, in Würde.
 
~empfangen Anna Barbara Frolik~
 
 
Bild via geo-reisecommunity.de
 
 

Samstag, 8. Oktober 2011

Montag, 3. Oktober 2011

BildSprache



Ein ganz wundervolles Bild von Galibert Olivier.
- Wie nah Weinen und Lachen doch beieinanderliegen...

 



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Samstag, 10. September 2011

Wortwahl



Wenn der Verstand zu eng wird, lerne den Gefühlen zu vertrauen. Die Antworten auf alle Fragen liegen im Herzen.

~Saskatchawea~ 




Bild via flickr


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Mittwoch, 20. Juli 2011

KinderSache



In den letzten Monaten war unser Tagi-Team um einen Zivildienstleistenden reicher, der nicht nur eine gehörige Portion Sportlichkeit und Teamgeist, sondern auch ganz viel Herz mitbrachte.

Vielleicht ein bisschen zu viel von letzeren für ein Mädchen der älteren Gruppe. Als er nun Anfangs Juli die Tagi verliess, brach für sie wortwörlich eine Welt zusammen.

Im Garten fand ich sie weinend in einer Nische sitzen. Voller Verzweiflung erzählte sie mir, wie sehr sie ihn vermisse, wie sie jedesmal insgeheim hoffe, ihn in der Küche oder im Büro zu sehen, und wie schlimm es jedesmal sei, wenn sie realisieren muss, dass er tatsächlich weg ist.
Er sei wie ein Bruder. Wie ein bester Freund und noch viel mehr.
Es zerreisse ihr das Herz, wenn sie sich vorstelle, dass sie ihn irgendwann mal vergessen könnte. Sie wolle sich auch mit hundert Jahren noch an diesen Jungen erinnern, wie er war, wie er lachte und wie er mit ihr Fussball spielte. Er solle immer immer in ihrem Herzen sein...

Es war so traurig und wunderschön zugleich, wie offen diese junge Frau war und wie sehr sie ihren Gefühlen freien Lauf liess. Ja, das was sie fühlte war echt. Und das was sie sagte, kam direkt aus ihrem Innersten.

Dieses Mädchen konnte in dem Moment genau das, was wir so oft mit aller Gewalt versuchen zu unterdrücken; Ihre Gefühle spüren und sie annehmen. Und ich konnte ihr zuhören. Und sie in den Arm nehmen. Nicht mehr und nicht weniger. Und es schien ein klein bisschen zu helfen...





Bild via weheartit.com



Donnerstag, 7. Juli 2011

Nachgedacht

Echt sein. Sich sein. Seinen eigenen Weg gehen.

Alles Dinge, die mich im Moment beschäftigen. Wie weiss man denn, dass man sich selbst ist. Dass man sich selber treu ist?



Nun, kurz vor Abschluss meiner Schauspielschule ist mir das passiert, wovon viele Schauspieler träumen; Eine Agentur in Deutschland wollte mich unbedingt unter Vertrag nehmen. Ein riesiger Grund zur Freude - eigentlich - doch bei mir fiel alles in sich zusammen. Verzweifelt sass ich vor diesem Stück Papier, auf dem stand, dass ich nun jemandem "gehören" sollte und kämpfte mit tausend unsichtbaren Dämonen. Ich konnte nicht unterschreiben. Ich konnte einfach nicht.
Da verstand ich, dass ich meinen eigenen Weg gehen muss. Dass ich nicht den "normalen" Karrierenpfad einschlagen konnte. Es war eine schmerzliche Erfahrung, aber eine, die mir zeigte, dass ich mir selber treu bleiben muss, meinen Gefühlen vertrauen darf.


Und so lerne ich immer mehr, meinen Instinkten zu vertrauen. Den Gefühlen, die sich melden und beachtet werden wollen.
Dies ist die eine Seite.

Auf der anderen Seite beinhaltet "echt sein" ein grosses Mass an Aufmerksamkeit und Bewusstsein für sich und seine Umwelt. Ein Balanceakt, der nicht immer ganz einfach zu bewältigen ist. Wie ich finde. Denn man möchte Menschen nicht verletzen. Trotzdem ehrlich sein. Und vorallem eine eigene Meinung haben. Das tönt einfach, entpuppt sich manchmal jedoch als anspruchsvolle Aufgabe; Es gibt so viele Argumente für oder gegen etwas. - Genau dann bedeutet "wahrhaftig sein", die Grösse haben, diese Unsicherheit zuzugeben. Sich Zeit einzuräumen um die Sache für sich zu klären. Wo wir auch bereits bei der nächsten Hürde angelangt sind;


Zeit. Wer hat das schon? Wer nimmt sie sich schon? Dabei ist sie doch da. Man muss nur einfach zugreifen. Pausen ertragen. Stille entstehen lassen. Denn genau da passiert es. In diesen Momenten können Lösungen geboren werden.

Nun, so lernen wir alle an unseren "Themen", gehen vorwärts, fallen ab und zu hin, um uns danach wieder aufzurappeln und folgen dem ganz persönlichen Plan, den wir in jedem Moment immer wieder neu für uns zeichnen...






Bild via weheartit.com