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Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. ♥ Priska
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Freitag, 6. Dezember 2013
Donnerstag, 6. Juni 2013
StretchIng
Kennt Ihr dieses aufregend-magenflatterndes Gefühl, wenn Ihr Eure eigenen Grenzen sprengt? Wenn Ihr Euch in alle Richtungen dehnen müsst, um einen neugewonnenen Platz zu füllen?
Nun, mir geht es gerade so.
Gestern hatte ich meinen ersten "Ein-Schnupper-Tag" in meiner neuen Stelle als... *trommelwirbel.. Event Managerin in einer... *paukenschlag... gehobenen Alters-Residenz. Wow. Ok, spielen wir mit offenen Karten, ich habe keine Erfahrungen mit reifen Menschen, noch habe ich je irgendetwas grösseres als ein Geburtstags-Festli organisiert (ok, Mira Blau war ja da auch noch.. aber da waren wir zu DRITT!!!) und ich habe bei Gott keine Ahnung warum die mich genommen haben. Besonders nachdem ich erfahren habe, wie unfassbar viele Bewerbungen für diese Stelle eingingen. Ich hätte mich auch nie und nimmer darauf beworben, doch durch die Empfehlung meiner wundervollen Freundin Andrea, welche die Stelle nicht annehmen konnte und mich weiterempfiel, schickte ich meine Unterlagen ein, um am nächsten Morgen eine Absage in der Mailbox zu finden. Ohne etwas dabei zu denken habe ich mich für die Info bedankt und Andrea in einem Nebensatz davon in Kenntnis gesetzt. Ein Tag später, ich wollte gerade mein Telefon abstellen, da wir kurz vor der Aufführung standen, klingelte das besagte Handy und mein jetziger Chef war in der Leitung, der sich aufgebracht entschuldigte für dieses Missverständnis. Er habe meine Bewerbung nie erhalten und nur durch den Nebensatz in Andreas Dankens-Mail ( .. schade nur, dass Frau Baumanns Bewerbung nicht berücksichtigt werden konnte, ...) davon in Kenntnis gesetzt worden. Zwei Gespräche später sass ich beim Big Boss im Büro und wurde vom Fleck weg eingestellt. Warum? Ich weiss es nicht. Einen Grund gibt es bestimmt und vielleicht werde ich ihn auf dem Weg kennenlernen.
Und nun stehe ich kurz davor, mich selber in neue Ecken meiner selbst zu stretchen.. Denn meine Güte, in diesem Job bin ich mein eigener Chef. Ich muss Entscheidungen treffen, viel Verantwortung übernehmen, hinstehen und repräsentieren. Und dies alles in einer riesengrossen Anlagen mit so unfassbar vielen Menschen, in einem Business, welches ich von der Pike auf neu (auf eigene Faust) lernen muss. Ich freue mich, mach mir in die Hose und kann es nicht erwarten da so richtig anzufangen und in meine Kraft zu kommen...
Dieses Jahr scheint das Jahr der neuen Herausforderungen zu werden. Meine Kündigung in der besten Tagi der Welt, die Entscheidung mehr in meine Selbstständigkeit zu investieren, die neue grosse Herausforderung als Dozentin Erwachsene zu schulen und in einem mir selben erst vor Kurzen erschlossenen Metier meine Stimme zu finden. Und ja, ich wollte schon immer lernen vor Menschen zu sprechen. Nicht nur als Schauspielerin, aber als Priska. Meine Stimme finden und sie in die Welt tragen.
Und ich wollte mich selber neu erfahren und mich in meiner Selbstliebe und meiner Selbstbestimmtheit schulen. Hallo neuer Job als Event-Managerin.
Liebes Universum. Du rockst mich! So richtig! Und ich kann es nicht fassen, dass ich dies alles jetzt bereits leben darf! DANKE!!!
Gibt es Ziele, die Ihr Euch gesetzt habt? Wünsche, die weit ausserhalb Eurer Komfortzone liegen?
Und wie geht Ihr damit um, wenn diese dann in Erfüllung gehen?
Ich jedenfalls übe mich in Geduld mit mir selber und versuche all die aufsteigenden Gefühle zu integrieren, sie zu fühlen, anzunehmen und den Moment in seiner ganzen Grossartigkeit zu geniessen.
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Freitag, 24. Mai 2013
NeuAnfang
Ich umarme Dich, neues Leben
Der Abschied von der Tagi ist in der Schublade der Seelenschätze versorgt, die Theater-Rosen sind verwelkt, der tägliche Gang zum temporären Bürojob bereits Routine, ein neuer Arbeitsvertrag bereits unterschrieben (Wohoooo - das Universum hat für mich Überstunden gearbeitet) und dieses Wochenende werde ich zum ersten mal als Dozentin bei Living Sense meine Feuerprobe erleben (daaang!).
Alles neu, macht der Mai!
Manchmal kann so viel Veränderung ganz schön Angst machen. Alte Muster werden getriggert, Versagenskomplexe versuchen sich ihren Weg nach oben zu bahnen. Einatmen. Ausatmen. Und diese Gefühle achtsam in den Arm nehmen. Sie fühlen und weiterziehen lassen - und sich dann vollen Herzens auf den Neuanfang freuen. Das tue ich ganz und gar!
Es tut gut loszulassen, Altes zu verabschieden und Neues willkommen zu heissen und den zart wachsenden Pflänzchen beim Wachsen zuzuschauen. Nun kann ich es kaum erwarten, mein neues Leben voll und ganz zu begrüssen und in Aktion zu leben. Wie aufregend Du bist, mein vibrierendes, farbiges, wundervolles Leben!
Der Abschied von der Tagi ist in der Schublade der Seelenschätze versorgt, die Theater-Rosen sind verwelkt, der tägliche Gang zum temporären Bürojob bereits Routine, ein neuer Arbeitsvertrag bereits unterschrieben (Wohoooo - das Universum hat für mich Überstunden gearbeitet) und dieses Wochenende werde ich zum ersten mal als Dozentin bei Living Sense meine Feuerprobe erleben (daaang!).
Alles neu, macht der Mai!
Manchmal kann so viel Veränderung ganz schön Angst machen. Alte Muster werden getriggert, Versagenskomplexe versuchen sich ihren Weg nach oben zu bahnen. Einatmen. Ausatmen. Und diese Gefühle achtsam in den Arm nehmen. Sie fühlen und weiterziehen lassen - und sich dann vollen Herzens auf den Neuanfang freuen. Das tue ich ganz und gar!
Es tut gut loszulassen, Altes zu verabschieden und Neues willkommen zu heissen und den zart wachsenden Pflänzchen beim Wachsen zuzuschauen. Nun kann ich es kaum erwarten, mein neues Leben voll und ganz zu begrüssen und in Aktion zu leben. Wie aufregend Du bist, mein vibrierendes, farbiges, wundervolles Leben!
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Donnerstag, 28. März 2013
SaskatchaWea
Marie Forleo und ihr Partner Josh Pais sprechen über Angst, und wie Du ihr konstruktiv begegnen kannst.
1. Spüre wertfrei Deine Emotionen. Sie sind nichts anderes als Energie.
(Wir alleine entscheiden, wie wir diese bewerten und als gut oder schlecht erfahren wollen)
2. Gebe Deinen "unangenehmen" Gefühlen einen Spitznamen.
("Shazaaam" ist viel kraftvoller als "Schüchtern-Sein")
3. Surfe auf der Welle Deiner Gefühle ohne sie zu verstecken.
(Wenn Du authentisch und ehrlich bist, kannst Du nichts anderes als "bei Dir" zu sein)
4. Erlaube Dir Deine Gefühle wahrlich zu fühlen.
(Nach 12 Sekunden werden sie verschwinden)
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Sonntag, 29. Juli 2012
Sonntag, 1. Juli 2012
BildSprache
Es ist schon beinahe nicht mehr wahr... so lang ists her :)
Im Rahmen des Projektes "PAIN" der international anerkannten Fotografin Liliane Eberle, durfte ich Teil der Fotostrecke werden.
Folgende Bilder wurden nicht für die Ausstellung benutzt und dürfen darum mit der lieben Erlaubnis der Fotografin freigegeben werden.
Danke Lydaa und Liliane für diesen spannenden Shooting-Tag.
Copyright by Liliane Eberle
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Montag, 23. April 2012
WortWahl
It’s not the day you have to manage, but the moment. It’s not the dragon you have to slay, but the fear. And it’s not the path you have to know, but the destination.
~Mike Dooley~
Dienstag, 20. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
WortWahl
Gerade in der größten Verzweiflung hast Du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden
wenn Du am wenigsten damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene Fragen sein, die Du nicht lösen kannst.
Folge Deinem Instinkt wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben.
~Sergio Bambaren "Der träumende Delphin"~
Bild via alas.matf.bg.ac
Vielen Dank, liebe Kerstin, fürs Erinnern!!!
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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wichtige Worte
Oft lassen wir das Glück nicht zu, weil wir befürchten, den anschließenden Verlust nicht verkraften zu können. Voller Angst, dass das Glück irgendwann wieder vorbei sein wird, lassen wir die Möglichkeit vorüberziehen, wunderbare intensive Momente zu erleben. Was aber macht es für einen Sinn, auf das Glück zu verzichten, aus Angst, es könnte vergänglich sein? Das wäre etwas so, als wenn du erst gar nicht kochen würdest, weil die Speisen ja sowieso gegessen werden. Kannst du nicht morgen neues Essen zubereiten?
~Pierre Franckh~
Bild via Liebe
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Sonntag, 4. Dezember 2011
Die Botschaft
Engel des heilsamen Lichtes
Seine Botschaft: "Liebe Deine Angst! Ich schenke Dir das Licht aller Sterne, damit Du Dich für die liebevolle Botschaft Deiner Angst öffnen kannst. Lausche ihr. Schau ihr in die Augen. Sie ist gekommen, um Dich zu beschützen. Jetzt brauchst Du diesen Schutz nicht mehr, sondern kannst sie mit dem Licht der bedingungslosen Liebe durchstrahlen, auf dass die Vergangenheit heilt. Erlaube Dir Heilung, denn heil sein ist Dein Geburtsrecht. Heile, was die Angst Dir zeigt.
Du wirst jetzt neue Wege entdecken und neue Menschen kennenlernen, die Dir helfen. Bedanke Dich bei der Angst. Nun hat sie ihren Herzensauftrag erfüllt, wie Du es einst vor Deiner Ankunft beschlossen hast. Lass sie in Frieden ziehen, damit sie Platz machen kann für all die Wunder, die nun zu Dir kommen."
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Donnerstag, 17. November 2011
Wichtige Worte
Are you withholding your feelings because you're afraid of someone else's reaction? In doing so, you keep affirming that the other person can't deal with the truth, and that's exactly what will manifest. Instead, see yourself and others as powerful, wise, loving and understanding, for that is what you really are. You will not hurt anyone by sharing your thoughts and feelings. On the contrary: As long as you hide, you keep them from learning the lessons they've chosen to learn. By being honest, you gracefully liberate yourself and everyone involved in the situation.
~empfangen von Anna Barbara Frolik~
Übersetzung frei nach Priska
Hältst Du Deine Gefühle zurück, weil Du Angst vor der Reaktion eines anderen hast? Wenn Du dies tust, dann glaubst du, dass die andere Person nicht mit der Wahrheit umgehen kann. Sieh stattdessen Dich und andere so stark, weise, liebenswert und verständnisvoll, wie du in Wahrheit bist. Du verletzt niemanden, wenn Du Deine Gedanken und Gefühle teilst. Im Gegenteil; So lange Du Dich versteckst, hältst Du Dich vom Lernen Deiner Lebensaufgaben fern. Wenn du ehrlich bist, befreist Du Dich, und alle anderen in der Situation involvierten Menschen, in Würde.
~empfangen Anna Barbara Frolik~
Bild via geo-reisecommunity.de
Sonntag, 6. November 2011
Saskatchawea ReBlog
I've never begun any important venture for which I felt adequately prepared
(Ich habe noch nie ein wichtiges Projekt gestartet, für welches ich mich ausreichend vorbereitet fühlte)
~Sheldon Kopp~
Feel the Fear and Do it Anyway
(Spüre die Angst und Tu es Trotzdem)
~Susan Jeffers~
Alle Englisch-Sprechenden finden hier ein inspirierendes Video von Doreen Virtue zum Thema der Lebensaufgabe.
Sie fordert Dich darin auf, Deinen Wünschen und Träumen zu folgen, auch ohne die dreifach unterschriebene Garantie auf Erfolg in der Tasche zu haben; Denn der Erfolg entsteht, wenn Du den Weg gehst.
Es gibt keine Eltern, Lehrer oder andere Autoritäten mehr, die Du um Erlaubnis für Irgendwas fragen musst; Du bist der einzige Mensch, der sich entscheiden kann, Deinen ganz persönlichen Weg zu gehen.
Die Angst wird wohl immer als stiller Zuschauer dabei sein, doch lass Dich davon nicht aufhalten; Denn wenn Du darauf wartest, Dich vollkommen vorbereitet zu fühlen, wird dieser Moment wahrscheinlich nie kommen. Akzeptiere Deine Gefühle, wische Deine Zweifel beiseite, werde aktiv und gehe Schritt für Schritt auf Dein Ziel zu. Und mit jedem Schritt, werden Deine Ängste sich mehr und mehr transformieren.
Denn, wenn du einen Traum hast, ist er Teil Deiner Lebensaufgabe und wenn du davon träumst, kannst Du ihn auch leben!
Meine Frage an Dich lautet; Welches ist Dein heutiger Schritt, um Deinem Traum näher zu kommen?
Sie fordert Dich darin auf, Deinen Wünschen und Träumen zu folgen, auch ohne die dreifach unterschriebene Garantie auf Erfolg in der Tasche zu haben; Denn der Erfolg entsteht, wenn Du den Weg gehst.
Es gibt keine Eltern, Lehrer oder andere Autoritäten mehr, die Du um Erlaubnis für Irgendwas fragen musst; Du bist der einzige Mensch, der sich entscheiden kann, Deinen ganz persönlichen Weg zu gehen.
Die Angst wird wohl immer als stiller Zuschauer dabei sein, doch lass Dich davon nicht aufhalten; Denn wenn Du darauf wartest, Dich vollkommen vorbereitet zu fühlen, wird dieser Moment wahrscheinlich nie kommen. Akzeptiere Deine Gefühle, wische Deine Zweifel beiseite, werde aktiv und gehe Schritt für Schritt auf Dein Ziel zu. Und mit jedem Schritt, werden Deine Ängste sich mehr und mehr transformieren.
Denn, wenn du einen Traum hast, ist er Teil Deiner Lebensaufgabe und wenn du davon träumst, kannst Du ihn auch leben!
Meine Frage an Dich lautet; Welches ist Dein heutiger Schritt, um Deinem Traum näher zu kommen?
Bild via inner-light-meditation
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Montag, 31. Oktober 2011
WortWahl
Ein Ja zur falschen Zeit kann uns weit von uns wegführen.
Wie oft tun wir etwas, das sich nicht gut anfühlt? Weil es jemand anderem wichtig ist oder weil wir ihm nicht wehtun wollen. Aber damit schwächen wir uns selbst. Wir missbrauchen uns in gewisser Weise. Aus Angst, andere zu verlieren oder zu verletzen, verletzt man lieber sich selbst.
Ein Nein kann also das kraftvollste Wort in unserem Leben sein, weil es gleichzeitig ein anderes Ja bedeutet. Nämlich ein Ja zu uns selbst.
~Pierre Franckh~
Wie oft tun wir etwas, das sich nicht gut anfühlt? Weil es jemand anderem wichtig ist oder weil wir ihm nicht wehtun wollen. Aber damit schwächen wir uns selbst. Wir missbrauchen uns in gewisser Weise. Aus Angst, andere zu verlieren oder zu verletzen, verletzt man lieber sich selbst.
Ein Nein kann also das kraftvollste Wort in unserem Leben sein, weil es gleichzeitig ein anderes Ja bedeutet. Nämlich ein Ja zu uns selbst.
~Pierre Franckh~
Bild via pixel hunter
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Sonntag, 2. Oktober 2011
Nachgedacht
Facebook. Blog. Twitter. Xing. LinkedIn, StudiVZ. Google+ .... Soziale Netzwerke
Sie alle bieten uns die Möglichkeit, den Menschen auf der ganzen Welt ein Stück von sich zu zeigen.
Mir ist aufgefallen, wie viele meiner Facebook-Freunde immer wieder Meldungen des Privatsphären-Missbrauches in ihren Status kopieren, mich auffordern, die Einstellungen so vorzunehmen, dass ich nicht sehen kann, welche Dinge sie mögen oder was sie auf welche Beiträge kommentieren.
Dies hat mich zum Nachdenken gebracht. Warum haben wir Angst, der Welt zu zeigen, wer wir sind? Was wir mögen? Welche Hobbies wir pflegen und wo unsere Interessen liegen? Warum wollen wir nicht, dass Menschen, die gar zu unseren "(Facebook- )Freunden" zählen, erfahren, welche Musik wir hören oder was wir zu bestimmten Themen denken?
Haben wir Angst davor, dass wir uns lächerlich machen? Dass wir nicht mehr länger der oder die sind, welche wir denken, dass die anderen in uns sehen? Oder liegt es daran, dass wir selber nicht zu uns stehen können?
Warum sollte ich versuchen jemanden zu sein, der ich gar nicht bin? Warum will ich unantastbar, geheimnisvoll, unverletzlich, anonym bleiben? Warum wage ich es nicht heraus zu schreien, wie toll ich bin? Welche Dinge mein Leben bereichern? Was mein Herz zum Lachen bringt?
Auch für mich ist es immer wieder eine Entscheidung, was ich veröffentliche, mitteilen will und was ich für mich behalten möchte.
Mir ist es wichtig, zu mir zu stehen. Ohne wenn und aber. Darum lerne ich gerade in diesem Medium, immer wieder in mein Inneres zu lauschen, um authentisch zu sein, in dem Rahmen meine eigenen Grenzen (und besonders auch die Grenzen meiner mir nahen Menschen) jedoch zu achten.
Schlussendlich gibt es unendlich viele gute Gründe, sich nicht im Internet einzubringen und jeder ht die Möglichkeit für sich zu entscheiden, wie viel er von sich zeigen mag.
- Denn es spielt keine Rolle, wenn wir wissen, dass wir wundervoll sind, genau so wie wir sind!
Bild via danfuh.de
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Samstag, 1. Oktober 2011
WortWahl
Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit.
Das ist der Grund, warum sich die
meisten Menschen davor fürchten.
~ George Bernard Shaw ~
Bild via www.artists.de
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Mittwoch, 28. September 2011
Sonntag, 11. September 2011
R.I.P.
An die schlimmen Bilder des 11. Septembers 2001 können wir uns alle erinnern.
Vor genau zehn Jahren jobbte ich in einem Supermarkt an der Kasse und konnte an der Stimmung der Kundinnen und Kunden erspüren, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. Die Luft schien geladen, die Menschen wirkten bedrückt, traurig, geschockt. Beim Abrechnen im Büro, bekam ich Fragmente des Geschehens in Amerika zugesteckt, doch den Zusammenhang hatte ich noch immer nicht begriffen.
Als ich dann die Wohnungstür öffnete, sah ich meine Familie versammelt vor dem Fernseher sitzen und las in ihren Gesichtern den Schrecken.
Die ganze Nacht kuckte ich dann die Bilder auf CNN und war im tiefsten Innern erschüttert. Auch wenn ich wusste, dass jeden Tag so viele Menschen auf der ganzen Welt an Hunger und Krankheit sterben, sah ich diesen Akt der Gewalt, der so brutal, so erschreckend die Welt spiegelnd aufzeigte.
Zum heutigen Anlass schicke ich den Menschen, der Welt, eine Kerze der Liebe, Hoffnung und des Vertrauens. Möge sich die Trauer, die Wut und der Hass transformieren und Nährboden für einen Neuanfang bilden.
Hier das offizielle 9/11 Lied aus einem meiner Herzensfilme ( - Die Bilder des Anschlages haben wir ja sowieso im Kopf...)
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Mittwoch, 17. August 2011
WortWahl
Wenn du etwas von ganzem Herzen willst,
dann können dich nur deine eigenen Ängste aufhalten.
aus: “Der träumende Delphin” von Sergio Bambaren
dann können dich nur deine eigenen Ängste aufhalten.
aus: “Der träumende Delphin” von Sergio Bambaren
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