Herzlich Willkommen!!!

Neu auf www.PriskaBaumann.com

Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. Priska

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Dienstag, 9. Juli 2013

Me encanta


Für alle Englisch-Verstehende. Ein sehr berührendes Video mit Schauspieler Dustin Hoffman über seine Rolle in Tootsie und das gängige Frauenbild.




Mittwoch, 3. Juli 2013

BildSprache


Was für ein Projekt

Gefunden via Stern.de

Heutzutage bedarf es großen Mutes, einen normalen Frauenkörper nackt und ohne Photoshop-Bearbeitung zu zeigen. Das Fotoprojekt "Nu" feiert die reine Schönheit der Weiblichkeit - gegen den Strom.

Matt Blum und Katy Kessler wollen nicht weniger, als unsere Vorstellung von Schönheit neu definieren. In einer Zeit, da gephotoshopte Perfektion das Maß aller Dinge zu sein scheint, hat das Paar aus den USA ganz normale Frauen mit ihren ganz normalen Körpern vor die Kamera gebracht. Das Verblüffende am "Nu"-Projekt ist, dass wir plötzlich begreifen, dass es den "ganz normalen" Frauenkörper gar nicht gibt. Zu groß ist die Vielfalt, die am Ende das Schönste überhaupt ist.
Vor sieben Jahren hat das "Nu"-Projekt seinen Anfang genommen, als der amerikanische Fotograf Matt Blum die Idee hatte, Frauen jeder Form und jeder Größe vor die Kamera zu bitten, um sie so zu fotografieren, wie es sonst nur Hochglanz-Models geschieht. Und sie kamen zahlreich, mit ihnen ihre Geschichten - tragische und schöne -, das, was den persönlichkeitslosen Models der täglichen Werbedusche fehlt.

"Wir wollen die Frauen feiern, die uns die Tür geöffnet haben zu ihren Geschichten, ihrer Haut, ihren Narben". Daraus wird ein Buch entstehen, das man auf Matt Blums Website vorbestellen kann.


Von Sophie Albers





DU BIST SCHÖN!!!


 

Donnerstag, 20. Juni 2013

WortWahl


I think the best role models for women are people who are fruitfully and confidently themselves, who bring light into the world.

 ~Meryl Streep~



Montag, 11. März 2013

OneNess


Von China bis Costa Rica, von Mali bis Malaysia versammelten sich Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker um gemeinsam am Tag der Frau vom letzten Freitag die Message von Einheit und Solidarität zu verbreiten; Wir sind *Eine Frau!*






Sonntag, 24. Februar 2013

Sonntag, 17. Februar 2013

One Billion Rising


Trotz als offiziell angekündigt und inoffiziell durchgeführter Choreographie (Hach, wenigstens konnte ich meine Tanzlehrerinnen-Fähigkeiten unter Beweis stellen und mit meinen Freunden einen tollen Nachmittag verbringen ;)..), Eiseskälte und schlechter Sicht, hat Bern sowas von gerockt! DANKE!!!

One Billion Rising war eine wundervolle Erfahrung und ich bin geehrt und dankbar, Teil von dieser wundervollen Bewegung gewesen zu sein!

Jeder zählt! Jeder ist aufgerufen! Rise! Break the chains! Shine your light!






Samstag, 9. Februar 2013

OneBillionRising!

 
Ein Drittel aller Frauen und Mädchen werden in ihrem Leben Opfer von Vergewaltigungen oder Misshandlungen. Die globale Kampagne *One Billion Rising* fordert ein Ende der Gewalt an Frauen sowie ihre Gleichstellung und Gleichberechtigung weltweit.

Am 14. Februar tanzen Frauen und Männer rund um den gesamten Globus, um öffentlich ihre Solidarität zu zeigen.
Inzwischen haben sich etwa 5000 Organisationen aus 190 Ländern der Bewegung angeschlossen. Auch in Deiner Umgebung!

Ich werde am 14. Februar um 12.20 bis 13.00 Uhr auf dem Waisenhausplatz in Bern mit dabei sein!

Wer tanzt mit?
 
 


Mittwoch, 6. Februar 2013

Montag, 23. Juli 2012

La pintura


Die Bilder des polnischen Künstlers Karol Bak sind eine einzige Liebeserklärung an die Weiblichkeit...








Sonntag, 29. April 2012

BildSprache



Auf Füssen getragen...




Fotograf mir unbekannt, Bild entdeckt auf Facebook



Dienstag, 3. April 2012

Dienstag, 20. März 2012

:)




Entdeckt auf Facebook. Danke Melissa fürs Teilen...



Donnerstag, 9. Februar 2012

Donnerstag, 19. Januar 2012

Wichtige Worte

 
Unsere Mütter haben es nicht geliebt eine Frau zu sein. Sie haben weder ihren Körper geliebt noch ihre Weiblichkeit. Und ihre Töchter sagten: ‚Ich werde es ganz anders machen als meine Mutter!’ Diese Entscheidung hat die meisten von ihnen in die Härte und in die Männlichkeit geführt; sie haben die Hosen angezogen und viele eine Rüstung. An dieser Härte und Unliebe zum Frau-Sein erkranken jetzt die Frauenkörper. Denn ihre Zellen hören, was die Frau über das Frau-Sein denkt und fühlt. Und wenn Sie hören: „Unsere Frau liebt es nicht, eine Frau zu sein“, dann sagen Sie, dann können wir ja gehen. Darum steht der Brustkrebs an der Spitze der Krebserkrankungen bei Frauen und die Erkrankungen von Gebärmutter und Eierstöcken folgen bald dahinter. Frauen, hört mit dem Kampf auf, mit dem ihr euch selbst verletzt. Kehrt zurück zur Liebe zu euch selbst, zum Frieden mit der Mutter, zum Feiern des Weiblichen. Ihr seid die Liebe.
 
~Robert Betz~ 
 
 
  Bild via healthinreallife.blogspot.com 
 

Montag, 3. Oktober 2011

BildSprache



Ein ganz wundervolles Bild von Galibert Olivier.
- Wie nah Weinen und Lachen doch beieinanderliegen...

 



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Dienstag, 20. September 2011

BeobAchtet



Den Bus zur Arbeit teile ich stets mit einer Horde Studenten, die sich täglich in die bernische Uni bewegt. Mag ihre Motivation noch so unterschiedlich sein, ihr Stil ist klar auf einer Linie. Ich kann euch also saisonal die Studi-Trends 1:1 hier übertragen. 

Wo bei den Frauen momentan gerade Strickware, Parkas, grosse Ledertaschen, Zöpfchen im Haar und zierliche Schnür-Schuhe angesagt sind, setzen die Männer eher auf auffällige Punk-Stile Frisuren, Karo-Hemden, Tatoos und Mützen. 


Ich liebe diese morgendlichen Bus-Style-Studien... :)



Male students - most likely to wear:






Female students - most likely to wear:


Bild via H&M



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Samstag, 17. September 2011

Nachgedacht


Heute hatte ich das grosse Glück, an einem Nia-Playshop mit Ann Christiansen und ganz vielen weiteren tollen Frauen zu tanzen. 

Es ist ja nicht so, dass Nia nur für Frauen gedacht ist- ganz im Gegenteil - doch wie bei so vielen Tanzstilen, sind Männer da etwas zurückhaltender.

Heute jedenfalls, als die Energie so dicht war, dass sie beinahe sichtbar durch die Hallen der Beauty-Messe-Räume strömte, konnte ich auf einmal diese weibliche Urkraft spüren. Etwas Archetypisches erfüllte mich ganz plötzlich und ich war nicht mehr eine Frau im 21. Jahrhundert, sondern fühlte diese archaische Ur-Weiblichkeit des Seins. Eine Kraft, eine Erdigkeit, die über meinen Verstand herausgeht.

Nun, was heisst es denn, in der heutigen Zeit, Frau zu sein? Geht es darum, dass ich so stark, so zielstrebig, so diszipliniert, klar, rational und gradlinig, wie ein Mann (in seiner männlichen Definition) sein muss? Oder geht es darum, mich in engen Kleider und hochhackigen Schuhen in kultigen Ladies-Night-Abenden auszutoben und über Männer abzulästern? Bin ich eine Frau, weil ich launisch sein kann, meine Hormone manchmal verrückt spielen, ich grundlos weine und Mitgefühl für die Schwächeren habe? 

Wie soll sie sein, die Frau 2011? Hübsch geschminkt, erfolgreich, familienliebend, flexibel, sportlich, mit viel Durchsetzungsvermögen und einem grossen Einfühlungsvermögen? 

Ohne die Leistungen und das Vermächtnis der grossen Freiheitskämpferinnen in ein falsches Licht rücken zu wollen, habe ich manchmal das Gefühl, dass wir Frauen dieser Generation ganz oft das Wort der "Emanzipation" falsch verstehen. Es geht nicht darum zu sein, wie ein Mann. Es geht nicht darum, dass wir Frauen die männlichen Eigenschaften annehmen, sondern vielmehr darum, die weiblichen Kräfte zu leben. Frau zu sein. Und es zu zelebrieren. Die Weiblichkeit mit den Eigenschaften des Fühlens, des Empfangens, der Intuition zu befreien.

Eva-Maria Zurhorst schreibt in "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest":

"... Ich glaube, weiblich sein heisst nicht, aufopferungsvolle Hausfrau und Mutter zu sein. Weiblich sein heisst, im Herzen frei, instinktiv und emfänglich zu sein. Weilbich sein heisst, dem Mann und den Kindern vorzuleben, wie kraftvoll, wohlhabend und heil ein Leben wird, wenn man isch von seinem Herzen leiten lässt. Männlich sein heisst nicht, der Beste zu sein, sondern sicher in sich selbst zu ruhen. Männlich sein heisst nicht, sich seinen Gefühlen, seinem Instinkt, seiner Familie und seiner Frau zu entziehen, um angeblich so aus der innern und äusseren Ferne die Verantwortung für sie alle zu tragen.....
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..... Frauen sind diejenigen, die den Weg durch das Dickicht zurück zum Herzen als Anführer antreten müssen. Es nützt ihnen nichts, noch länger zu beklagen, dass ihre Männer dieses nicht fühlen und jenes verdrängen, dass sie seelische Roboter und psychologische Dilettanten sind. Frauen sollten ihre Tränen trocknen, sich selbst endlich ernst nehmen, für ihre Gefühle einstehen, mutig voransschreiten und etwas Besseres und Sinnerfülltes aus ihrem Leben machen...."

Wir tragen alle diese Urkräfte in uns. Sei es Mann oder Frau. Wir sollten uns viel mehr darauf besinnen und sie in unser Leben integrieren. Die entstehende Energie ist unglaublich kraftvoll und heilend, denn sie ist Teil von uns. Und wenn wir sie unterdrücken, können wir nicht in unserer Kraft stehen.

Also liebe Frauen, geniesst euer Frausein. Wie auch immer es euch gefällt! Und vergesst die Rollen, die euch irgendwer überstülpen möchte.
- Und dasselbe gilt natürlich ebenso für alle Männer! Es ist für uns alle nicht einfach, in den gesellschaftlichen Vorstellungen von Mann- und Frausein zu agieren.
Also befreien wir uns von diesen Klischees und beginnen auf unser Inneres zu hören, welches am Besten weiss, wie wir wirklich sind und was wir wirklich brauchen.


Und tanzen wir Nia! Es hilft! - Und macht unglaublichen Spass  :)





Bild via chgym.ch





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Donnerstag, 9. Juni 2011

EntDeckt


Kann man ohne Geld leben?

Heidemarie Schwermer ist der fröhliche Beweis dafür.
Die ehemalige Lehrerin, Motopädin und Psychotherapeutin hat sich Schritt für Schritt von unserer Konsumgesellschaft entfernt und lebt sein 1996 ganz ohne Geld. Dabei geht es ihr vorallem darum, das Leben aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, loszulassen, geben und zu nehmen.


Kaum vorstellbar, doch sehr wohl möglich. Heidemarie reist herum, wird immer wieder von Menschen eingeladen, die ihr das Bahnticket und den Aufenthalt bezahlen. Im Gegenzug gibt die Lebenskünstlerin das, was sie hat und was sie kann. Sie hilft im Hauhalt, liest vor, putzt, gärtnert und hilft, wo sie kann. Dies ist das Prinzip, nachdem sie ihr ganzes Leben ausgerichtet hat. Es fehle ihr an nichts. Seit sie loslassen kann, kämen die Dinge, die sie brauche zu ihr, wie viele kleine und grosse Wunder.

Ihr Luxus, so Heidemarie, sei es alles zu haben, was sie brauche.



Eine faszinierende und unglaublich mutige Frau!



Samstag, 4. Juni 2011

Danke

Manchmal begegnet man Menschen, die einem verstehen. Einfach so. Bei denen man sich zuhause fühlt, ohne dafür etwas tun zu müssen.

Laura, ich danke dir von Herzen für diesen tollen Abend!
Du bist eine ganz wundervolle Frau!!!