Herzlich Willkommen!!!

Neu auf www.PriskaBaumann.com

Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. Priska

*
Posts mit dem Label krieg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label krieg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 27. Februar 2013

WiederSehen



Manchmal wird einem erst bewusst was man an einem geliebten Menschen hat, wenn er nicht mehr da - oder lange weg ist. 

So sehr ich mir wünsche, dass solche Szenen eines Tages der Verganenheit angehören, umso berührender ist die Liebe, die bei diesen Wiedersehen spürbar ist! Taschentücher bereithalten!!!


HIER ein älteres Video, welches ich bereits vor 2,5 Jahren gepostet habe!





Montag, 20. Februar 2012

FilmMomente


Diesen Film muss ich bald wieder einmal kucken... was für ein Werk!






Freitag, 26. August 2011

KörperSprache



Dank Facebook und Theresa Roth bin ich über die Seite von Bodyheart gestolpert. Ein Konzept ganz nach meinem Geschmack;

Früher befand sich Amber, die Gründerin der Bodyheart-Bewegung, in einem ständigen Krieg mit ihrem Körper. Als professionelle Tänzerin und Schauspielerin kasteite sie ihren Körper zur Perfektion, um ihn dann ein paar Monate später mit Fressattacken wieder zu malträtieren. So stiegen und purzelten die Kilos in einem ständigen Teufelskreis. Sie fand sich zu dick, zu klein, mit zu viel Zellulite und zu winzigen Brüsten.

Eines Tages beschloss Amber, diesen Kampf zu begraben. Sie konnte und wollte so nicht weitermachen. Und erkannte, dass sie ihren Körper so annehmen musste, wie er nun mal war. Es war ihm gar nicht möglich, so perfekt zu sein, wie sie ihn sich wünschte. Und durch diese Annahme, von dem was eben war, fand sie endlich ihren Frieden. Und mit ihm ihr Wunschgewicht, welches sich plötzlich wie von Zauberhand von selber einstellte.


Ich kenne die Geschichte von Amber nur zu gut - und lustigerweise fand ich am Vortag eine Daten-CD mit alten Model-Fotos von mir. Ich sah meinen dünnen Körper, der irgendwie nicht zu mir zu gehören schien. Heute kann ich auf den Bildern sehen, wie sehr ich mich von ihm distanziert hatte- nur weil ich versuchte, einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen und dem Druck der Schauspiel-Industrie unterlag.


Heute hab' auch ich Frieden geschlossen. Mit meinem Gewicht, mit meinem Rücken, welcher von einer Skoliose und einer Kyphose gezeichnet ist, sowie auch mit all meinen Eigenheiten, die ich früher so sehr verurteilte. Alles gehört zu mir und macht mich aus.
Wie Amber, habe auch ich die Beziehung zu meinem Körper wieder hergestellt und pflege sie, so gut es geht. Denn ich bin dankbar für alles, was er bis heute so zuverlässig für mich getan hat. Und wenn ich auch ehrlicherweise immer wieder dazu tendiere, das eine oder andere an ihm auszusetzen, so erinnere ich mich immer wieder daran, welch treuer Gefährte er mir stets war und ist. Und mit welcher Geduld er alle meine Attacken über sich ergehen liess. Nun ist es an der Zeit mich bei ihm zu revanchieren und mich liebevoll um ihn zu kümmern.

Für alle, die diesen Körper-Krieg auch satt haben und sich Frieden und Harmonie wünschen; Besucht doch mal Ambers Webseite. Mit diversen Videos und einer Audio-Datei zum herunterladen, könnt ihr euch ein Bild von ihrer Arbeit machen.



damals heute



*

Freitag, 17. Juni 2011

FilmMomente


In meiner Schauspielausbildung stand auch das Modul "Filmgeschichte" auf dem Stundenplan. Während einem Jahr lehrte uns der fabulöse Till jeden Freitag etwas über die ganz grossen Regisseure, Szenen, Schauspieler und Filme dieser Welt. Dieser Mann ist ein wandelndes Lexikon. Ich habe seinen Unterricht geliebt.


Als wir die "bekanntesten Filmmomente" diskutierten, spielte er uns das Intro von "Apocalypse Now" ab.
Die stummen Schreie, die beängstigende Schönheit der Zerstörung, die schrecklichen Gesichter des Krieges, all dies ausgedrückt mit der Kamera und einem Lied von The Doors...

Auch wenn ich den gesamten Film bis heute nicht gesehen habe, kann ich diese Szene nicht vergessen. Fürchterlich und wunderschön zugleich.





*

Dienstag, 17. August 2010

NachGedacht


Bilder von Soldaten, die aus dem Krieg zu ihren Familien zurückkehren. - Wie viele Menschen wohl heute noch von diesem Moment träumen?!?...