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Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
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Donnerstag, 10. Mai 2012

Wichtige Worte


Cross the bridge when you come to it!


Die Schauspielerin, Autorin und Lifecoach Michaela Merten spricht mir in diesem Interview so sehr aus dem Herzen, dass ich mir nach diesen Worten nichts mehr wünsche, als sie einfach zu umarmen!

Noch nie konnte mein Ursprungs- und Wunschberuf der Schauspielerin so in seinem Kern beschrieben und nur selten die innere Erlebenswelt auf meinem Weg als Emotion-Coach so treffend wiedergegeben werden.

Danke Michaela! Danke für diese wahren Worte und Dein Inspiration-Sein.


- Ich beginne schon mal ein Treffen unter Berufs- und Visions-Kolleginnen mit Michaela zu visualisieren :)






Samstag, 2. Juli 2011

Bühnengeschichten



Wie habe ich Eugène Ionescos Buch "Die Nashörner" im Französischunterricht gehasst. - Und wies das Schicksal wollte, habe ich ein paar Jahre später, nun bereits vor sechs Jahren, die weibliche Hauptrolle aus ebendiesem Theaterstück angeboten bekommen.

Meine Meinung hat sich mit der intensiven Auseinandersetzung des Stoffes drastisch geändert; Die Thematik ist aktuell. Zu Eugène Ionescos Zeiten, während den Aufführungen vor sechs Jahren und auch heute noch - Denn, wie sehr werden wir immer wieder von Modewellen überrollt, mitgerissen?
Wie oft wird etwas, dass früher als unnatürlich, gar angsterregend galt, zur gesellschaftlichen Norm?
Wie sehr soll oder kann man sich gegen derartige Veränderungen wehren und wann fängt das gedankenlose "Mitdemstromschwimmen" an?


Jedenfallst habe ich dieses Making Of unserer damaligen Produktion ausgegraben.

Gefilmt und geschnitten von Thomas Röthlisberger, verlinkt auf der Homepage des Regisseurs Alex Truffer.





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Mittwoch, 29. Juni 2011

Bühnengeschichten


Seit Kindergarten bin ich immer auf der Bühne gestanden. Sogar während der Matur gabs da keine Ausnahme. Dieses Jahr habe ich das erste Mal eine Bühnen-Pause eingelegt. Irgendwie ungewohnt. Und um ehrlich zu sein, spüre ich bereits jetzt, wie sich der Ruf nach einer neuen Rolle wieder bei mir meldet. Es geht wohl einfach nicht ganz "ohne". :)


Darum hier ein altes Video aus meinem Schauspielarchiv von "Tanz auf meinem Grab". Dieses Stück haben wir (Daniel, Adrian, Franziska und ich) zusammen mit dem Regisseur Alex Truffer innerhalb kürzerster Zeit erarbeitet und einen wahrhaftigen Grosserfolg erlebt. In Basel, Zürich, Bern, Murten und Mühlethurnen durften wir mit dem Stück von Markus Baumhaus (nach dem Roman von Aidan Chambers) aufspielen und die Menschen mit dem emotionalen Stoff berühren.

Dies war bisher wohl die intensivste Schauspielerfahrung für mich. Da wir alle auch privat befreundet sind und Wochenendelang in dieser depressiven Stimmung des Stückes versanken, hinterliess dies auch bei uns seine Spuren. Ich musste mich damals tatsächlich bewusst immer wieder aus der Rolle reissen, was mir nicht immer ganz gelang.
- Seit "Tanz auf meinem Grab" weiss ich nun, wie wichtig dieser "Mantel" des Schauspielers ist; Diese Jacke, die man an, nach dem Schlussapplaus aber unbedingt auch wieder ausziehen muss.

Dieses Video verdanken wir Thomas Röthlisberger, der auch für den Flyer verantwortlich war.






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Freitag, 17. Juni 2011

FilmMomente


In meiner Schauspielausbildung stand auch das Modul "Filmgeschichte" auf dem Stundenplan. Während einem Jahr lehrte uns der fabulöse Till jeden Freitag etwas über die ganz grossen Regisseure, Szenen, Schauspieler und Filme dieser Welt. Dieser Mann ist ein wandelndes Lexikon. Ich habe seinen Unterricht geliebt.


Als wir die "bekanntesten Filmmomente" diskutierten, spielte er uns das Intro von "Apocalypse Now" ab.
Die stummen Schreie, die beängstigende Schönheit der Zerstörung, die schrecklichen Gesichter des Krieges, all dies ausgedrückt mit der Kamera und einem Lied von The Doors...

Auch wenn ich den gesamten Film bis heute nicht gesehen habe, kann ich diese Szene nicht vergessen. Fürchterlich und wunderschön zugleich.





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Montag, 19. Juli 2010

FilmMomente


Romeo and Juliet - The greatest love story - ever.




Ich habe mich in den Film verliebt. 7en Mal sah ich ihn im Kino unter den Sternen des Splendid und heulte mir die Augen aus dem Kopf. Jedesmal. Wie oft ich die Videokassette gesehen habe, kann ich heute nicht mehr ausmachen. Shakespeare in Original rezitierte ich auf Englisch ohne mit der Wimper zu zucken.


Wegen solchen Filme wollte ich Schauspielerin werden. Wegen schönen Bildern, grossen Gefühlen, berührenden Geschichten.
Baz Luhrmann war mein Held - und ist es bis heute geblieben. - Denn heimlich muss ich schon wieder mit den Tränen kämpfen.