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www.PriskaBaumann.comDies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. ♥
Priska
Lieber Loriot
Mögest du deinen Frieden finden...
Hierzu ein paar Bilder, aufgenommen von Thomas Röthlisberger vor zehn Jahren in Belp.
Wie habe ich Eugène Ionescos Buch "Die Nashörner" im Französischunterricht gehasst. - Und wies das Schicksal wollte, habe ich ein paar Jahre später, nun bereits vor sechs Jahren, die weibliche Hauptrolle aus ebendiesem Theaterstück angeboten bekommen.Meine Meinung hat sich mit der intensiven Auseinandersetzung des Stoffes drastisch geändert; Die Thematik ist aktuell. Zu Eugène Ionescos Zeiten, während den Aufführungen vor sechs Jahren und auch heute noch - Denn, wie sehr werden wir immer wieder von Modewellen überrollt, mitgerissen?
Wie oft wird etwas, dass früher als unnatürlich, gar angsterregend galt, zur gesellschaftlichen Norm?
Wie sehr soll oder kann man sich gegen derartige Veränderungen wehren und wann fängt das gedankenlose "Mitdemstromschwimmen" an?Jedenfallst habe ich dieses Making Of unserer damaligen Produktion ausgegraben.Gefilmt und geschnitten von Thomas Röthlisberger, verlinkt auf der Homepage des Regisseurs Alex Truffer.

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Seit Kindergarten bin ich immer auf der Bühne gestanden. Sogar während der Matur gabs da keine Ausnahme. Dieses Jahr habe ich das erste Mal eine Bühnen-Pause eingelegt. Irgendwie ungewohnt. Und um ehrlich zu sein, spüre ich bereits jetzt, wie sich der Ruf nach einer neuen Rolle wieder bei mir meldet. Es geht wohl einfach nicht ganz "ohne". :)Darum hier ein altes Video aus meinem Schauspielarchiv von "Tanz auf meinem Grab". Dieses Stück haben wir (Daniel, Adrian, Franziska und ich) zusammen mit dem Regisseur Alex Truffer innerhalb kürzerster Zeit erarbeitet und einen wahrhaftigen Grosserfolg erlebt. In Basel, Zürich, Bern, Murten und Mühlethurnen durften wir mit dem Stück von Markus Baumhaus (nach dem Roman von Aidan Chambers) aufspielen und die Menschen mit dem emotionalen Stoff berühren.Dies war bisher wohl die intensivste Schauspielerfahrung für mich. Da wir alle auch privat befreundet sind und Wochenendelang in dieser depressiven Stimmung des Stückes versanken, hinterliess dies auch bei uns seine Spuren. Ich musste mich damals tatsächlich bewusst immer wieder aus der Rolle reissen, was mir nicht immer ganz gelang. - Seit "Tanz auf meinem Grab" weiss ich nun, wie wichtig dieser "Mantel" des Schauspielers ist; Diese Jacke, die man an, nach dem Schlussapplaus aber unbedingt auch wieder ausziehen muss.Dieses Video verdanken wir Thomas Röthlisberger, der auch für den Flyer verantwortlich war.
Ist das nicht mein Leben?Dies ist die Frage, welche sich der 32 jährige Bildhauer Ken Harrison stellt, nachdem er nach einem Autounfall vom Hals an abwärts gelähmt ist. Keine Hoffnung, dass er jemals wieder gehen, jemals wieder seine Hände benutzen kann. Mit Witz und Spitzfindigkeiten versucht er seiner derart neuen, begrenzten Welt zu begegnen. Unselbstständig wie ein kleines Kind muss er gefüttert, gewaschen und gepflegt werden. Jede alltägliche Handlung ist unmöglich geworden. Alles was ihm bleibt ist sein Verstand, seine Gefühle und der ungebeugte Wille, sein Leben selber zu bestimmen. Und Ken will aufhören. Er will aus der Klinik entlassen werden, wo ihn künstliche Hilfsmittel am Leben erhalten. Sein Arzt sieht es jedoch als Pflicht an, seinen Patienten mit der Dialyse am Leben zu erhalten und versucht Ken gegen dessen Willen mit Valium von seiner vermeintlichen Depression zu erlösen. Ein unerbitterter Kampf beginnt.Eine Geschichte über Verzweiflung, Mut, Moral, Kampf und Selbstbestimmung. 
Ist das nicht mein Leben(Originaltitel: Whose Life Is It Anyway?)
Bühnenstück von Brian ClarkGesehen in Toffen nach einer Inszenierung von Alex Truffer