Herzlich Willkommen!!!

Neu auf www.PriskaBaumann.com

Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. Priska

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Dienstag, 21. Mai 2013

WortWahl


Der sich selbstliebende Mensch hat die Macht, die Welt zu retten.

~Priska Baumann~


 Bild via AwakeningWomen.com

Mittwoch, 27. März 2013

Para ti


Lieber Xavier... Deine Musik. Sie passt. Einfach immer!

Nur so als Idee: Was wenn das "Du" in diesem Fall wirklich "Du" bist und Du Dir dieses Lied selber widmest?







Donnerstag, 31. Januar 2013

Mittwoch, 9. November 2011

WortWahl


In unseren Sehnsüchten verbirgt sich ganz oft unsere Kreativität. Unsere Kreativität finden wir dort, wo sich unsere inneren Kinder aufhalten.
Wenn es kein Wenn und Aber gäbe – was würdest du gerne tun?
Wenn es keine Rolle spielen würde, wie alt du bist, was würdest du dann gerne noch machen?
Finde heraus, wo in dir die Lebensfreude steckt.
Was wolltest du schon immer mal tun und hast es nur vergessen oder dich nie getraut?
Gleichgültig, wie alt du bist. Nimm Kontakt mit deinem inneren Kind auf.
~Pierre Franckh~





 Bild via www.sweden.se





 


Montag, 31. Oktober 2011

WortWahl


Ein Ja zur falschen Zeit kann uns weit von uns wegführen.
Wie oft tun wir etwas, das sich nicht gut anfühlt? Weil es jemand anderem wichtig ist oder weil wir ihm nicht wehtun wollen. Aber damit schwächen wir uns selbst. Wir missbrauchen uns in gewisser Weise. Aus Angst, andere zu verlieren oder zu verletzen, verletzt man lieber sich selbst.
Ein Nein kann also das kraftvollste Wort in unserem Leben sein, weil es gleichzeitig ein anderes Ja bedeutet. Nämlich ein Ja zu uns selbst.


~Pierre Franckh~





Bild via pixel hunter


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Sonntag, 2. Oktober 2011

Nachgedacht


Facebook. Blog. Twitter. Xing. LinkedIn, StudiVZ. Google+ .... Soziale Netzwerke

Sie alle bieten uns die Möglichkeit, den Menschen auf der ganzen Welt ein Stück von sich zu zeigen.

Mir ist aufgefallen, wie viele meiner Facebook-Freunde immer wieder Meldungen des Privatsphären-Missbrauches in ihren Status kopieren, mich auffordern, die Einstellungen so vorzunehmen, dass ich nicht sehen kann, welche Dinge sie mögen oder was sie auf welche Beiträge kommentieren.

Dies hat mich zum Nachdenken gebracht. Warum haben wir Angst, der Welt zu zeigen, wer wir sind? Was wir mögen? Welche Hobbies wir pflegen und wo unsere Interessen liegen? Warum wollen wir nicht, dass Menschen, die gar zu unseren "(Facebook- )Freunden"  zählen, erfahren, welche Musik wir hören oder was wir zu bestimmten Themen denken?

Haben wir Angst davor, dass wir uns lächerlich machen? Dass wir nicht mehr länger der oder die sind, welche wir denken, dass die anderen in uns sehen? Oder liegt es daran, dass wir selber nicht zu uns stehen können?

Warum sollte ich versuchen jemanden zu sein, der ich gar nicht bin? Warum will ich unantastbar, geheimnisvoll, unverletzlich, anonym bleiben? Warum wage ich es nicht heraus zu schreien, wie toll ich bin? Welche Dinge mein Leben bereichern? Was mein Herz zum Lachen bringt?

Auch für mich ist es immer wieder eine Entscheidung, was ich veröffentliche, mitteilen will und was ich für mich behalten möchte. 
Mir ist es wichtig, zu mir zu stehen. Ohne wenn und aber. Darum lerne ich gerade in diesem Medium, immer wieder in mein Inneres zu lauschen, um authentisch zu sein, in dem Rahmen meine eigenen  Grenzen (und besonders auch die Grenzen meiner mir nahen Menschen) jedoch zu achten.

Schlussendlich gibt es unendlich viele gute Gründe, sich nicht im Internet einzubringen und jeder ht die Möglichkeit für sich zu entscheiden, wie viel er von sich zeigen mag. 

- Denn es spielt keine Rolle, wenn wir wissen, dass wir wundervoll sind, genau so wie wir sind!






Bild via danfuh.de



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Sonntag, 11. September 2011

Wichtige Worte



Wie innen, so aussen...  Gönn dir fünf Minuten und höre den wichtigen Worten von Robert Betz.






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