Herzlich Willkommen!!!

Neu auf www.PriskaBaumann.com

Dies ist meine kleine Kreativ-Ecke in der grossen, weiten Welt des Internets. Hier sammle ich Inspirationen und Herzensdinge, welche mir auf meinem Weg begegnen und das Leben mit ganz vielen Mosaiksteinchen des Glücks und des Innehaltens bereichern. Die Farbpalette ist gross, die Formenvielfalt unendlich...
Sei herzlich eingeladen in meinen Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren und Kommentare zu hinterlassen. ♥ Priska

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Samstag, 5. Januar 2013

FilmMomente

Das Buch habe ich geliebt, der Film haut mich um..

Hingehen, eintauchen, fühlen... 


Ps: Genial finde ich ja die Geschichte, wie der unglaublich talentierte Suraj Sharma zu der Hauptrolle des Pi Patell kam; Sein Bruder versprach ihm ein Sandwich zu kaufen, wenn er ihn zum Casting begleitete - und so wurde er spontan aus 3000 gecasteten jungen Indern der Auserwählte. I like!



Dienstag, 8. November 2011

WortWahl



Liebt - aber nicht aus Notwendigkeit,
sondern aus Freigiebigkeit.
Liebt - aber erwartet nichts zurück,
sondern gebt!
Liebt - aber denkt daran,
dass Eure Liebe für den anderen
nicht zum Gefängnis werden darf.
Liebt - aber seid sehr behutsam,
denn ihr bewegt Euch auf geheiligtem Boden.
Ihr betretet den höchsten,
reinsten, heiligsten Tempel.
Seid achtsam!
Laßt alle Unreinheiten draußen
vor dem Tempel.
Wenn Ihr einen Menschen liebt,
dann liebt ihn so,
als ob er ein Gott oder eine Göttin wäre,
und nichts weniger.
Liebt die Frau nicht bloß als Frau,
liebt den Mann nicht bloß als Mann,
denn wenn Ihr einen Mann nur als Mann liebt,
wird Eure Liebe ziemlich gewöhnlich sein.
Dann wird Eure Liebe nicht mehr sein als Lust.
Wenn Ihr eine Frau nur als Frau liebt,
kann Eure Liebe kein Höhenflug werden.
Liebt die Frau als Göttin
dann wird Eure Liebe zur Andacht.

 
~Osho~





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Sonntag, 30. Oktober 2011

BeEindruckend


Akiane wächst in armen, unreligiösen Verhältnissen in Illinois, Missouri, Colorado und Idaho auf. Als sie vier Jahre alt ist, beginnt sie mit dem Zeichnen, kurz darauf arbeitet sie mit Pinsel und Farbe.

Aber seht selber...














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Montag, 10. Oktober 2011

WortWahl



Lasse die Idee los, etwas oder jemand sein zu müssen.
Lasse die Gedanken fallen, dass du dich vor irgendjemandem beweisen müßtest, um wertvoll zu sein.
Lasse die Vorstellung los, dass du nur dann gut bist, wenn andere es bestätigen.
Lasse dich fallen in das, was ist.
Es ist gut, wie es ist. Du bist gut, wie du bist. Du bist einfach. Nicht mehr und nicht weniger.
Sei du und stehe zu dir.
Lasse deine Waffen sinken, verteidige dich nicht mehr.
Es gibt nichts zu verteidigen, denn du bist einmalig und dies wird dir niemand streitig machen können.
Du bist ein göttliches Wesen, das auf Erden seine Erfahrungen macht, mache sie voll Geduld und Gelassenheit und lasse andere teilhaben an deinem Sein.


~Conny Koppers~






Bild via Liebe



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Montag, 22. August 2011

And Action


Wer mich schon immer einmal in der Nonnen-Kluft sehen wollte; Vor ein paar Jahren durfte ich in die Rolle der Schwester Katharina schlüpfen, die sich in einen Mann verliebt und dann verzweifelt nach ihrem Weg sucht.


Leider konnte der Kinofilm bis heute aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden...



Dienstag, 16. August 2011

Samstag, 30. April 2011

WortWahl

“Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure. It is our light, not our darkness, that most frightens us. We ask ourselves, who am I to be brilliant, gorgeous, talented, and fabulous? Actually, who are you not to be? You are a child of God. Your playing small doesn’t serve the world. There’s nothing enlightened about shrinking so that other people won’t feel insecure around you. We are all meant to shine, as children do. We are born to make manifest the glory of God that is within us. It’s not just in some of us, it’s in everyone. And as we let our own light shine, we unconsciously give other people permission to do the same. As we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates others.”

Marianne Williamson
Unsere grösste Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unserer grösste Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Dich klein zu machen, nur damit andere um dich herum sich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen. Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

Marianne Williamson


Bild von DDS

Sonntag, 26. Dezember 2010

Nachgedacht


Meine Grossmutter hat heute ihren 80igsten Geburtstag gefeiert. Ein wundervoller Anlass, bei welchem sich die vielbeschäftigte Familie trifft, sich austauscht und es sich gut gehen lässt.
Es durften Fragen gestellt werden. An meine Grossmutter. Ob sie sich an ihren ersten Kuss erinnert? (Ja, das tut sie, sehr detailgetreu sogar.) Welches ihr schönster Lebensmoment war? (Spontan erzählt sie vom Abend, an welchem sie meinen Grossvater vor sechzig Jahren kennegelernt hat - an einem Tanzanlass - auf dem Weg zum Klo..) Was sie als "Essenz des Lebens" an uns weitergeben möchte?

- Nun ja, ich bin ja nicht gerade bibelkundig, aber sie gebrauchte als Antwort auf die letzte Frage ein Gebet. Nicht wortwörtlich, aber selbst mir blieb die Ähnlichkeit nicht verborgen.
Gib mir die Gelassenheit
Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann,

den Mut, das zu ändern,

was ich ändern kann.

Und die Weisheit,

das eine von anderen zu unterscheiden.


Dies die Worte in Gebetsform.

Ich glaube fest, dass diese Worte wichtig
sind; Weil sie meiner achtzigjährigen, wundervollen Grossmutter wichtig sind und weil sie sich richtig anfühlen.
Also, lassen wir doch einfach mal los - unsere Sorgen und Ängste - denn ändern können wir sie nicht- und wenn doch; Warum noch warten? Auf zum Kampf! Tschakaaaaa :)